Niverplast wollte sich wieder auf seine Kernaktivitäten konzentrieren: Engineering, Innovation und Systemintegration. Um dafür Platz zu schaffen, wurde beschlossen, die Produktion von Standardmodulen auszulagern. So konnte Kapazität für das Kerngeschäft freigesetzt werden, ohne Abstriche bei der Qualität oder der technischen Leitung zu machen.
Die zentrale Frage von Niverplast lautete daher: Wie behalten wir maximale Kontrolle über Qualität und Technik, während wir die Produktion von Standardmodulen flexibel, skalierbar und zukunftssicher auslagern?